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Einen Schäferhund kaufen und einen Freund fürs Leben gewinnen

„Dass mir mein Hund das Liebste sei, sagst du, oh Mensch, sei Sünde, doch mein Hund bleibt mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.” Das statuierte der Begründer des Franziskaner-Ordens Franz von Assisi bereits vor rund neunhundert Jahren. Ganz besonders trifft diese Aussage auf den Schäferhund zu, der daher häufig als Rettungs-, Dienst- und als Blindenführhund eingesetzt wird und das weltweit. Als anerkannte Hunderasse der Fédération Cynologique Internationale gilt der Deutsche Schäferhund, dessen Vorfahren vor allem Hütehunde in Baden-Württemberg und in Thüringen waren. Als nicht reinrassig gelten hingegen die Altdeutschen Schäfer- und Hütehunde, der Osteuropäische Schäferhund und der Miniature Australian Shepherd, der auch aus Mini-Aussie bezeichnet wird.

Der Deutsche Schäferhund - Eine Rasse mit Vielfalt

Der Rassestandard für den Deutschen Schäferhund wurde bereits gegen Ende des 19. Jahrhunderts festgelegt und die Rasse wurde in drei Klassen gegliedert, und zwar langhaarige, glatthaarige und rauhaarige Schäferhunde. Das Fell dieser Hunde kann weiß, grau, schwarz oder rotgelb sein und sogenannte Abzeichen tragen. Mit einer Widerristhöhe von bis zu 65 Zentimetern beim Rüden und einem Gewicht von bis zu 40 Kilogramm ist der Deutsche Schäferhund ein mittelgroßer Hund von kräftiger und muskulöser Statur. Er gilt als ausgeglichen, gutartig und lernwillig, braucht aber eine konsequente Erziehung sowie viel Beschäftigung und Bewegung.

Der Altdeutsche Schäferhund - Kein Rassehund, doch mit gutem Charakter

Der Altdeutsche Schäferhund hat sich aus den langhaarigen Deutschen Schäferhunden entwickelt und sieht diesem sehr ähnlich. Sein Fell ist jedoch länger und hat eine weiche Unterwolle. Auch vom Wesen her unterscheidet er sich nicht von seinem „Bruder” und wird daher ebenso als Gebrauchs-, Dienst- oder Begleithund eingesetzt. Wenn du einen Schäferhund kaufen möchtest und keinen Wert auf eine reinrassige Abstammung legst, ist der Altdeutsche Schäferhund eine hervorragende und preiswerte Alternative zum Rassehund.

Der Schäferhund als Haushund

Mit seinem ausgeprägten Schutzverhalten ist der Schäferhund sowohl ein guter Wachhund als auch ein hervorragender Familienhund , sofern er nicht unterfordert wird und immer eine Aufgabe hat. Mit Kindern und anderen Haustieren kommt dieser Hund sehr gut aus, allerdings darf nicht vergessen werden, dass der Schäferhund Erziehung benötigt, die bereits beim Welpen beginnen muss. Ein nicht oder falsch erzogener Schäferhund kann vor allem aufgrund seiner Größe und Kraft dominant und gefährlich werden. Aus diesem Grund steht er in einigen Kantonen der Schweiz auf der Rasseliste auch als potentiell gefährlich. Wird der Deutsche Schäferhund jedoch gut sozialisiert und erzogen, ist er ein guter Gefährte für die ganze Familie. Mit seiner Kraft und Ausdauer eignet er sich auch sehr gut für den Hundesport und schneidet vor allem bei Leistungsprüfungen und Agility gut ab.

Einen Schäferhund kaufen - Das ist wichtig

Auf Quoka gibt es viele Schäferhunde zu verkaufen und auch zu verschenken. Häufig werden auch Pflegestellen für Hunde in Not gesucht. Bevor du dich entscheidest, solltest du den Hund jedoch kennenlernen und erst dann entscheiden, ob er zu dir passt. Bedenke auch die Folgekosten. Neben den Beiträgen für die Hundesteuer und eine Hundeversicherung schlagen auch die Ernährung und die Pflege mit einigen Euros zu Buche. Kosten kann zudem auch eine notwendige medizinische Versorgung verursachen. Am Futter für deinen Hund solltest du nicht sparen. Ein Schäferhund braucht vor allem Mineralstoffe, Eiweiße und Vitamine sowie ausreichend Flüssigkeit. Vor allem bei Welpen hängen das gleichmäßige Wachstum und die Vitalität von der richtigen Ernährung ab. Viele Hundehalter setzen auf artgerechtes rohes Futter, wie beispielsweise rohes Rindfleisch mit Knochen, oder eine Kombination aus Rohernährung und Trockenfutter. Beides kannst du auf Quoka in der Rubrik Tiermarkt kaufen.
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