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Scharfe Kritik an die Städter

zu verschenken
Standort:
D-83022 Rosenheim Happing
Übergabe:
Abholung
Anzeige:
301573386
Datum:
21.11.2020
Anzeigentyp:
privates Angebot
Hallo und Guten Abend,

ich bin ein Weltkritiker und beobachte
seit vielen Jahren sämtliche Medien und die Entwicklung
bzw. Veränderung von Verhalten in der Gesellschaft.

Schaut man Unterhaltungssendungen im Fernsehen mit Publikum,
alle sind nett, alle sind freundlich und beneiden niemanden,
sonst wären sie ja nicht da.
Grund dafür ist die Kamera.
Schaltet man die Kamera ab, befindet man sich sofort im
plumpen Alltagstrott und sieht in keine echten Gesichter.

Egal wo, ob im Fußmarsch, beim wandern, in der Fußgängerzone,
an der Kasse, man sieht nur in:
- keine herzlichen Gesichter
- keine freundlichen Gesichter
- keine lieblichen Gesichter

Und glaubt mir, Zurückhaltung und Schüchternheit ist absolut sympathisch.
Hat ein Mensch markante Verhaltenszüge, besondere Gesten,
wirkt er sofort sympthatisch.
Man sieht aber leider größtenteil in gegenteilige Gesichter.
Überall nur "Schauspieler"-Gesichter, Hektiker, Draufgänger,
ziellose und planlose Menschen.

Schauen Sie sich z.B. die Sendung im ARD "Klein gegen Groß",
da gibt es soviele intelligente Mensch, vor allem Kinder,
und die Kinder sind klug.
Sieht man sich aber z.B. Bad Tölz oder Rosenheim an,
die Kinder oder Jugendlichen hängen planlos rum,
starren permanent ins Handy, selbst während dem Fahrrad fahren.
So sieht unsere Neuzeit aus.

Aber., kleiner Lichtblick:
Fährt man bereits wenige Kilomenter auf`s Land raus,
da kommt es häufig vor, daß kleine Kinder an einem vorbei radeln
und sagen von sich aus "Griasde" oder "Hallo".
Das ist doch wunderbar, super schön.
In der Stadt gibt es das nicht.

Große Kritik daher an die heutigen Eltern,
bzw. das ging los Mitte, Ende der 90ger, da war ein Cut.
Genau dieser Jahrgang sind die meisten Wegwerfgesichter.
Ja, genau diese Eltern sind schuld, null Respekt, kein Anstand,
keine Wiedererkennungswert.
Denkt mal darüber nach, irgendetwas habt ihr falsch gemacht
und genau ihr habt unsere Gesellschaft verändert.
Frühere Generationen aus den 60ger oder 70ger haben
wenigstens noch eine annehmbare Wertschätzung.

Also, nachdenken, überlegen und ändern, was noch zu ändern ist.
Und denkt daran, man das üben.
z.B. jeden Tag wenigstens eine gute Tat kann die Welt verändern.

Ihr Oskar, von der Franziskanerabtei - Kloster Reutberg
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