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nützliche Informationen über Wahrheit und Leben von Andreas, 53 Jahre

Standort:
D-56567 Neuwied
Anzeige:
240479105
Datum:
19.11.2019
Anzeigentyp:
privates Angebot
Wir sollten absolut alles im Glauben so annehmen, wie es in Vollkommenheit erkennbar ist (= in Wahrheit anbeten, Joh 4, 24).

Die Liebe ist die in Gott bestehende Gesamtheit allen wahren Glücks.

Siehe das Hohelied der Liebe im 1. Brief an die Korinther, Kapitel 13 der Bibel.

Die Liebe gibt dem Handeln aller Menschen ein gemeinsames Ziel.

Jesus Christus wurde Mensch, starb für alle Sünden der Menschen am Kreuz von Golgatha, wodurch Gott die Menschen gerecht gemacht hat. Wer diese geschenkte Gerechtigkeit glaubt, dem zählt dieser Glaube als Gerechtigkeit.

Die Bibel ist eine große Ansammlung von Offenbarungen über Gott. Deren Worte sollten alle in Wahrheit angenommen werden, z. B. die Aussage im Johannes-Evangelium, Kapitel 3, Vers 16: "Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn (Jesus) gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat."

Ein Mensch geht durch einen Park mithilfe eines Stockes. Wer geht denn dort? Der Stock oder der Mensch? Der Stock hilft nur. Der Mensch lebt und eine Vielzahl von intelligenten Funktionen des Körpers (Muskeln, Gelenke, Kreislauf, Gehirn, Atem, Gleichgewicht ...) macht das Gehen möglich. Wie ist es mit Gott? Ähnlich dem Stock beim Gehen kann bei der Frage nach Gott der Verstand nur eine Hilfe sein, da ein vollständiges Erkennen und Begreifen von Gott wegen Gottes viel höheren Wegen und Dimensionen uns 3dimensionalen Menschen noch nicht möglich ist. Für alles, was der Verstand an Gott nicht begreifen kann, ist Glaube notwendig.

Glauben bedeutet, zu vertrauen trotz fehlendem Wissen. Die gesamte Wirklichkeit geht gewaltig über das Verstehen der Menschen hinaus. Jeder sollte mit dem Herzen glaubend alle existierenden Herrlichkeiten annehmen, durch die wir über unser schwaches irdisches Sein hinaus ewig und in vollkommenem Glück leben werden (= Heil von Gott).

Wem es schwer fällt, Glauben an einen Gott ernst zu nehmen, der sollte neben den eigenen geistigen Fähigkeiten nicht vergessen, dass Menschen über vieles keine Meister sind. Und die Erde ist nur ein winziger Punkt im Weltall. Von der entferntesten bekannten Galaxie braucht das Licht ca. 13 Milliarden Jahre, um zur Erde zu gelangen, mit einem Tempo von 299.792 km je Sekunde.

Fremde Galaxien sind zu weit weg für eine Reise dorthin. Menschen können in diesem Größenverhältnis gewaltig zu wenig sachlich urteilen über einen möglichen Meister als Schöpfer des Universums (= Gott).

Das Universum hat Entfernungen von Milliarden Lichtjahren. Dessen möglicher Meister (Gott) kann über den bereits gegebenen Lebensraum der Erde hinaus den Menschen weitere Vorteile geben. Vorteile, die nur ein über das Universum bestimmender möglicher Meister schenken kann, dürfen die Menschen annehmen, so wie es gegeben wird (inkl. möglicher Pflichten).

Meine Veranschaulichung von Glauben:

In einer Firma müssen bis Jahresende noch einige wichtige chemische Untersuchungen durchgeführt werden. Mehrere chemische Assistenten des Meisters sind jedoch krankheitsbedingt ausgefallen. Fünf Verwaltungsmitarbeiter werden notgedrungen für das Chemielabor kurzfristig verpflichtet. Diese haben jedoch von Chemie keine Ahnung. Anderer Ersatz ist jedoch nur 5 Tage vor Jahresende nicht verfügbar. Es muss gehandelt werden, da eine Fristversäumnis zu einem riesigen Auftragsausfsall führen würde. Der Meister gibt den Unkundigen genaue Weisungen, was diese tun sollen. Vier von den fünf mischen in Unkenntnis darüber die Substanzen allein auf Weisung des Meisters, auf dessen richtige Leitung vertrauend. Einer redet jedoch davon, was er meint, etwa dass das Blaue zum Roten gehört, obwohl er davon keine Ahnung hat. Dessen vermeintlich wissendes Gerede ist für den Meister ein klares Gebot zum Platzverweis. Wer kaum etwas von Chemie versteht und meint davon genügend Ahnung zu haben, um Entscheidungen zu treffen, der gefährdet wegen der Explosionsgefahr sich selbst und andere, da er dem Meister nicht vertraut und so nicht glaubt, dass dessen Anweisungen 100 % die richtigen sind.

Ich bin am 30.12.2017 vom Bahnhof Oberlahnstein mit dem Rad zur Dachsenhausener Str. in Braubach gefahren. Dem zu glauben bedeutet nicht nur, zu vertrauen, dass ich in meiner Aussage nirgendwo lüge. Dem "am 30.12.2017 vom Bahnhof Oberlahnstein mit dem Rad zur Dachsenhausener Str. in Braubach gefahren" zu glauben bedeutet auch, absolut alle darin enthaltene Realität unverändert anzunehmen, obwohl davon einem Außenstehenden fast nichts als Wissen bekannt ist. ... Genau dort an dem Punkt schwenkte ich auf dem Gehweg nach links. ... Allein Gott weiß es mathematisch in jedem Detail.

Jemand sieht bei schönem Wetter von einem Berg hinunter auf ein Dorf im Tal. Davon zeichnet er mit dem Bleistift ein paar Umrisse auf ein Blatt Papier. Noch viel mehr wie diese Zeichnung nur einen kleinen Teil des erblickten Tales wiedergibt, sind alle über Gott geschriebenen Worte auch nur ein Teil der beschriebenen Wirklichkeit, das eine Annahme in Wahrheit braucht.
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