Zwei kleine Kätzchen abzugeben
100
EUR
25.05.2026 20:31
Details
Katzenrasse
europäisch kurzhaar
Altersgruppe
katzenbaby
Beschreibung
Ich gebe einen kleinen Kater (schwarz-weiß) und ein Mädel (graugetigert mit Weiß) ab. Die Kleinen wurden spätestens am 22. März 2026 in der Scheune geboren. Der Kater ist schon einige Wochen in der Wohnung, Fremden gegenüber misstrauisch, lässt sich aber von mir anfassen. Dafür, dass er die ersten Wochen keinen Kontakt zu Menschen hatte, ist er recht gechillt und ich denke, dass er schnell Vertrauen fasst und auch rasch ein Zuhause findet.
Das Mädchen ist hingegen extrem scheu. Sie ist erst seit Kurzem in der Wohnung und hat in ihrem jungen Leben schon Grausames erlebt, weil sie ein unheimliches Talent besitzt, sich in ausweglose Situationen zu manövrieren. Ich habe seit Wochen versucht, sie einzufangen, doch es war vergebens. Sie war jedes Mal wie vom Erdboden verschluckt. Die Mutter hat sie zeitweise aufgegeben (weil sie ihr offensichtlich auch nicht mehr helfen konnte), sie war oft den ganzen Tag alleine, wobei sie keinen Laut von sich gab es sei denn, sie war in Not. Im Alter von etwa 5 Wochen hat sie tagelang geschrien und wir haben sie nach langer und eifriger Suche nicht gefunden. Sie war dann letztendlich unter dem Flachdach eines Nebengebäudes gelandet. Wie sie dahin kam, ist ein Rätsel. Sie ist wohl die Wand hochgeklettert. Ich habe ihr eine Abstieghilfe hingestellt, die sie sofort benutzt hat. Dann vor Kurzem der nächste Schock: Das Kätzchen hat zwei Nächte lang laut miaut, am Tag war sie ruhig. Das Geräusch war schwer zu orten, mal schien es von draußen zu kommen, dann wiederum aus dem Wohnhaus oder aus der Scheunenecke. In der ersten Nacht glaubte ich, dass die Mutter das Kleine bereits ins Haus geholt hatte, weil sich das Miauen ganz nah anhörte, als ich im Bett lag. Schließlich hörte es sich in der zweiten Nacht so an, als ob sie die Dachrinne entlangläuft. Die Mutter stand im Hof und maunzte zurück. Dann dämmerte mir allmählich, dass sich die Katze direkt unter den Dachziegeln befinden musste, an einem Ort, der eigentlich jenseits des Vorstellbaren liegt. Offensichtlich ist sie vom Scheunenboden irgendwo heruntergefallen und dann durch eine Ritze geschlüpft. Bislang ist so etwas noch nie passiert.
Es war bereits dunkel und ich wusste nicht, ob ich nun die Feuerwehr oder den Dachdecker rufen sollte. Schließlich war die Katze scheu und die Laufstrecke unter dem Dach war lang. Letztendlich zog ich vom Fenster aus einen Dachziegel aus dem Gefüge. Die Katze erkannte sofort das Loch und versuchte hochzuspringen, doch sie befand sich etwa in einem Meter Tiefe. Ich ließ nach mehreren Fehlversuchen mit Latten, Besen und anderen Aufstiegshilfen eine Holzkiste hinunter, sie kletterte darauf, sprang hoch und klammerte sich an einem Balken fest. Ich packte sie und sie ließ sich ohne Fauchen, Kratzen und Beißen ganz brav hochnehmen. Gegen ein Uhr nachts war sie gerettet und sie hat ganz toll dabei mitgemacht.
Das Problem ist jedoch: Sie versteckt sich auch in der Wohnung sehr gerne und nutzt dabei enge Spalten. Sie ist kaum zu bemerken und verhält sich absolut ruhig, stellt sich tot. Anscheinend ist das ihre Überlebensstrategie. Deshalb gab ich ihr den Spitznamen Ghosty . Wer die Katze aufnimmt, sollte also vorsichtshalber in die Waschmaschine oder die Backröhre schauen, ehe er die Geräte anmacht. Ansonsten kuschelt und spielt sie gerne mit ihrem Bruder. Wenn ich die Tür aufmache, rennt sie weg und versteckt sich. Da sie in der Scheune und auf dem Hof sehr agil war, ist ein Zuhause mit späterem Freigang in einer verkehrsberuhigten oder ländlichen Lage ideal. Die ersten Monate muss sie zum Eingewöhnen im Haus bleiben, denn sonst ist sie sehr schnell weg und unsichtbar .
Es wäre schön, wenn die Geschwister zusammen ein liebevolles und artgerechtes Zuhause bekämen, weil sich dann Ghosty sicherlich schneller eingewöhnt. Vor der Abgabe werden sie noch entwurmt.
Die Katzen, insbesondere Ghosty, eignen sich nur für Menschen mit viel Geduld und Katzenerfahrung.
Der Preis ist für beide zusammen!
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Das Mädchen ist hingegen extrem scheu. Sie ist erst seit Kurzem in der Wohnung und hat in ihrem jungen Leben schon Grausames erlebt, weil sie ein unheimliches Talent besitzt, sich in ausweglose Situationen zu manövrieren. Ich habe seit Wochen versucht, sie einzufangen, doch es war vergebens. Sie war jedes Mal wie vom Erdboden verschluckt. Die Mutter hat sie zeitweise aufgegeben (weil sie ihr offensichtlich auch nicht mehr helfen konnte), sie war oft den ganzen Tag alleine, wobei sie keinen Laut von sich gab es sei denn, sie war in Not. Im Alter von etwa 5 Wochen hat sie tagelang geschrien und wir haben sie nach langer und eifriger Suche nicht gefunden. Sie war dann letztendlich unter dem Flachdach eines Nebengebäudes gelandet. Wie sie dahin kam, ist ein Rätsel. Sie ist wohl die Wand hochgeklettert. Ich habe ihr eine Abstieghilfe hingestellt, die sie sofort benutzt hat. Dann vor Kurzem der nächste Schock: Das Kätzchen hat zwei Nächte lang laut miaut, am Tag war sie ruhig. Das Geräusch war schwer zu orten, mal schien es von draußen zu kommen, dann wiederum aus dem Wohnhaus oder aus der Scheunenecke. In der ersten Nacht glaubte ich, dass die Mutter das Kleine bereits ins Haus geholt hatte, weil sich das Miauen ganz nah anhörte, als ich im Bett lag. Schließlich hörte es sich in der zweiten Nacht so an, als ob sie die Dachrinne entlangläuft. Die Mutter stand im Hof und maunzte zurück. Dann dämmerte mir allmählich, dass sich die Katze direkt unter den Dachziegeln befinden musste, an einem Ort, der eigentlich jenseits des Vorstellbaren liegt. Offensichtlich ist sie vom Scheunenboden irgendwo heruntergefallen und dann durch eine Ritze geschlüpft. Bislang ist so etwas noch nie passiert.
Es war bereits dunkel und ich wusste nicht, ob ich nun die Feuerwehr oder den Dachdecker rufen sollte. Schließlich war die Katze scheu und die Laufstrecke unter dem Dach war lang. Letztendlich zog ich vom Fenster aus einen Dachziegel aus dem Gefüge. Die Katze erkannte sofort das Loch und versuchte hochzuspringen, doch sie befand sich etwa in einem Meter Tiefe. Ich ließ nach mehreren Fehlversuchen mit Latten, Besen und anderen Aufstiegshilfen eine Holzkiste hinunter, sie kletterte darauf, sprang hoch und klammerte sich an einem Balken fest. Ich packte sie und sie ließ sich ohne Fauchen, Kratzen und Beißen ganz brav hochnehmen. Gegen ein Uhr nachts war sie gerettet und sie hat ganz toll dabei mitgemacht.
Das Problem ist jedoch: Sie versteckt sich auch in der Wohnung sehr gerne und nutzt dabei enge Spalten. Sie ist kaum zu bemerken und verhält sich absolut ruhig, stellt sich tot. Anscheinend ist das ihre Überlebensstrategie. Deshalb gab ich ihr den Spitznamen Ghosty . Wer die Katze aufnimmt, sollte also vorsichtshalber in die Waschmaschine oder die Backröhre schauen, ehe er die Geräte anmacht. Ansonsten kuschelt und spielt sie gerne mit ihrem Bruder. Wenn ich die Tür aufmache, rennt sie weg und versteckt sich. Da sie in der Scheune und auf dem Hof sehr agil war, ist ein Zuhause mit späterem Freigang in einer verkehrsberuhigten oder ländlichen Lage ideal. Die ersten Monate muss sie zum Eingewöhnen im Haus bleiben, denn sonst ist sie sehr schnell weg und unsichtbar .
Es wäre schön, wenn die Geschwister zusammen ein liebevolles und artgerechtes Zuhause bekämen, weil sich dann Ghosty sicherlich schneller eingewöhnt. Vor der Abgabe werden sie noch entwurmt.
Die Katzen, insbesondere Ghosty, eignen sich nur für Menschen mit viel Geduld und Katzenerfahrung.
Der Preis ist für beide zusammen!
ID: 1779734320
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