Wir geben eigene Nachzuchten von Lepidodactylus lugubris (Jungferngeckos) in verschiedenen Größen ab.
Die Tiere stammen aus terraristischer Haltung zusammen mit Pfeilgiftfröschen und sind an eine abwechslungsreiche Ernährung gewöhnt. Gefüttert werden unter anderem Drosophila, Blattläuse, Mikrogrillen, Ofenfische, Springschwänze sowie Fruchtbrei. Das Futter wird regelmäßig mit Mineralien und Vitaminen supplementiert.
Jungferngeckos sind klein, aber sehr aktiv und ausgesprochen kletterfreudig. Sie sollten in gut strukturierten, dicht bepflanzten Regenwaldterrarien gehalten werden. Empfohlen wird eine Mindestgröße von ca. 50 50 50 cm, idealerweise jedoch längere Becken ab 80 cm Länge, die ihrem Bewegungsdrang besser gerecht werden.
Wichtig: Das Terrarium muss absolut dicht und ausbruchssicher sein Jungferngeckos sind äußerst flink und nutzen selbst kleinste Spalten.
Die Art vermehrt sich parthenogenetisch (Jungfernzeugung), das heißt: Auch einzelne Tiere können Nachzuchten hervorbringen.
Eine Vergesellschaftung mit Dendrobaten funktioniert in der Regel problemlos. Von einer Haltung mit anderen Geckos oder räuberischen Arten (z. B. Laubfröschen) wird ausdrücklich abgeraten.
Preis je nach Größe.
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