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Grundstück Garten Freizeitgrundstück kein Bauplatz Lager Schuppen

VHS
Standort:
D-71093 Weil im Schönbuch
Anzeige:
272684500
Datum:
15.02.2020
Anzeigentyp:
privates Angebot
Grundstück in Neuweiler, Im Gäßle, Flurstück Nr. 1, Gesamtfläche 302 qm, als "Private Grünfläche" ausgewiesen.
Schöne und sonnige Südwestlage, eingezäunt, siehe Lageplan.
Länge ca. 22 Meter, Breite ca. 14, bzw. ca. 10 Meter.

Bebaut mit einem ehemaliger landwirtschaftlichen Schuppen aus Holz, mit Betonfundament, ca. 4 x 4 Meter.
Angebaut daran ein gemauerter früherer Stall für Kleintierhaltung, beide Gebäude stehen unter Bestandschutz.
Garten ist ansonsten Grasfläche, mit guter Humusschicht, auch als Nutzgarten geeignet, darauf noch zwei Apfelbäume.

Nach meinem Rechtsverständnis, wurde das Grundstück mit dubiosen Machenschaften, durch arglistige Täuschung und mit krimineller Energie,
von einem bebauten und bebaubaren Grundstück, zur "Privaten Grünfläche" gemacht und damit praktisch Bauverbot verhängt.
Grund der Diskriminierung: ich hatte mein, "normalerweise", gesetzlich garantiertes Grundrecht auf freie Meinungsäußerung wahrgenommen.
Dies darf man hier, ohne Schikanen und Nachteile erleiden zu müssen, offensichtlich nicht mehr!

"Private Grünfläche" = Bauverbot, man ist auf "die Gnade" der Orts-und Gemeindeverwaltung angewiesen.
Auf Beamtendeutsch nennt sich das "Ermessensspielraum" wie z.B. für "Privilegierte".
Im Volksmund wird dies auch Vetternwirtschaft, oder Behördenwillkür, genannt!
Wenn ein neuer Besitzer der Gemeindeverwaltung "genehm ist", evtl. für soziale Zwecke spendet, o. ä., scheint mir hier alles möglich,.
Rechtssicherheit, oder Gleichbehandlung, das war einmal.

Grundstück wäre zwar ideal für ein Einfamilienhaus, oder ein Minihaus, aber es gibt hier in der Gemeinde scheinbar genug Bauplätze.
Hier kann man sich so eine, willkürliche und vorsätzliche, Baulandvernichtung, auf Kosten des Bürgers, offensichtlich leisten.

Wegen verschiedener Anfragen und zur zumindest teilweisen Erklärung, hier die wichtigsten Fakten: :
Das Grundstück wurde 1995, vom Gutachterausschuss der Gemeinde, als "Grünland" mit 200 DM/qm bewertet, wie damals Bauerwartungsland.
Vom Finanzamt BB wurde das Grundstück 1996 als "Rohbauland" mit 350 DM/qm eingestuft.
2000 wurde aus dem Grundstück, laut Gemeinde, plötzlich "Private Grünfläche" und wurde von ihr nur noch mit 60 DM/qm bewertet!!!
Dies ist nur ein kleiner Teil der Ungereimtheiten und Schikanen aus meiner Chronik. Und warum das alles...?
Meine Chronik anfordern, dort sind die ganzen Vorgänge aufgelistet und auch, was in unserem angeblichen "Rechtsstaat" alles möglich ist!

Ich weiß nicht, wie heute von der Gemeindeverwaltung der Quadratmeterpreis "bewertet" würde, dieser wird hier scheinbar willkürlich festgelegt!
Kaufinteressenten sollten sich deshalb selbst informieren, mein Bedarf bezüglich Nachfrage ist gedeckt.
Ich wurde von der Gemeindeverwaltung inzwischen genug angelogen und betrogen!

Es wurden vom Grundstück im Laufe der Jahre schon zwei Teilflächen verkauft, das Grundstück hatte ursprünglich 425 qm.
Um nach Besitzerwechsel weiteren Tricksereien vorzubeugen, wäre es mir am liebsten, es würde nochmals in zwei Teilflächen aufgeteilt.

Anonyme Anfragen werden nicht mehr beantwortet!
Ich erwarte realistische Angebote..
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