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Garten Grundstück Freizeit "Private Grünfläche" Lager Schuppen

€ 78.000,-
Festpreis
Standort:
D-71093 Weil im Schönbuch
Anzeige:
300617893
Datum:
23.02.2021
Anzeigentyp:
privates Angebot
Grundstück in Weil Im Schönbuch / Neuweiler, Straße: Im Gäßle, Flurstück Nr. 1, Gesamtfläche 302 qm.
Schöne und sonnige Südwestlage, eingezäunt, siehe Lageplan. Länge ca. 22 Meter, Breite ca. 14 bzw. ca. 10 Meter.

Bebaut mit einem ehemaliger landwirtschaftlichen Geräteschuppen, mit Betonfundament, ca. 4 x 4 Meter. Angebaut daran ein gemauerter, früherer Stall für Kleintierhaltung. Beide Gebäude haben Bestandschutz. Garten ist ansonsten Grasfläche mit einem Apfelbaum, auch als Nutzgarten geeignet.
Wegen verschiedener Anfragen und zur, zumindest teilweisen, Erklärung, hier die wichtigsten Fakten:
Das Grundstück wurde 1995 vom Gutachterausschuss der Gemeinde als "Grünland" mit 200 DM/qm bewertet, wie damals Bauerwartungsland.
Vom Finanzamt BB wurde das Grundstück 1996 als "Rohbauland", mit 350 DM/qm, eingestuft.
Im Jahr 2000, kurz nach Ablauf der Einspruchsfrist, wurde das Grundstück, von der Gemeindeverwaltung, plötzlich als "Private Grünfläche" deklariert und von ihr nur noch mit 60 DM/qm bewertet!!

Dies ist nur ein kleiner Teil der Ungereimtheiten, Lügen und Schikanen aus meiner Chronik, welche ich bei Interesse gerne zusenden kann.
Dort sind die ganzen Vorgänge aufgelistet und was in unserem "angeblichen Rechtsstaat" alles möglich ist, bzw., möglich gemacht wurde!

Nach meinem Rechtsverständnis wurde das Grundstück mit dubiosen Machenschaften, arglistiger Täuschung, krimineller Energie und mit Vorsatz, von einem bebauten und bebaubaren Grundstück, "zur Privaten Grünfläche umgetauft".
Grund der Diskriminierung: ich hatte mein, "normalerweise", gesetzlich garantiertes Grundrecht auf Meinungsfreiheit wahrgenommen!
So etwas durfte man offensichtlich schon im Jahre 1998 nicht mehr, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen!

Wie die Gemeindeverwaltung heute den Quadratmeterpreis "bewerten" würde, kann ich nicht beurteilen. Dieser wird hier offensichtlich willkürlich festgelegt!

"Private Grünfläche" = praktisch Bauverbot, man ist auf die "Gnade" der Orts-und Gemeindeverwaltung angewiesen.
Dies nennt sich dann, auf Amtsdeutsch, "Ermessensspielraum", wie z.B. für "Privilegierte, oder über Beziehungen" oft angewandt.
Da ich eine eigene Meinung habe, zähle ich jedenfalls nicht zu diesem Personenkreis!

Im Volksmund nennt man dies Vetternwirtschaft, oder Behördenwillkür. Eine Gleichbehandlung ist hier jedenfalls nicht erkennbar.
Ich halte den ganzen Vorgang eindeutig für einen Racheakt der Verwaltung gegen mich persönlich, von Oben abgesegnet!

Für mich ist und bleibt dies "ein willkürlich, durch üble Machenschaften entwertetes, bebautes und früher bebaubares Grundstück".
Ich habe 2012, mit dem Hinweis, dies sei "das letzte Mal", wegen einer Bebauung nachgefragt, frage nicht mehr, wurde genug angelogen und betrogen!
Deshalb kann ich es auch nicht, innerhalb der Ortschaft, zwischen den Häusern und mit den Gebäuden, zum Preis einer Wiese verkaufen.

Grundstück wäre ideal für Einfamilienhaus, oder Minihaus, aber hier kann man sich offensichtlich, trotz angeblichem Baulandmangel, so eine willkürliche und vorsätzliche Baulandvernichtung leisten.
Im Laufe der Jahre wurden schon zwei Teilflächen verkauft, Grundstück hatte früher 425 qm.
Um nach Besitzerwechsel weiteren Tricksereien vorzubeugen, halte ich hier inzwischen alles für möglich, wäre es mir am liebsten, es würde in zwei weitere Teilflächen aufgeteilt.
Der Preis könnte dann reduziert werden.

Anfragen werden nur noch schriftlich beantwortet, kein Rückruf.
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