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Ungarn: In Szelid, in der Nähe von einem Schloss steht ein hübsches barrierefreies Ferienhaus.

€ 56.000,-
Verhandlungsbasis
Standort:
D-61130 Nidderau
Anzeige:
277366123
Datum:
26.02.2020
Anzeigentyp:
privates Angebot
Daten:
Wohnfläche ca. 64 m²
Grundstücksfläche ca. 358 m²
Anzahl der Zimmer: 3
Nutzfläche : 2x 43m2
Baujahr 2013, über 2 Ebenen: EG+ DG
barrierefrei, Einbauküche

Der Verkaufspreis betragt 18 400 000 HUF, auf VHB: nach dem Wechselkurs auf EUR, kann es unterschiedlich ausfallen.

Beschreibung:
Das Haus ist aus massive Bauweise, gedämmt, über Winter auch bewohnbar.
Unten sind : 1x Schlafzimmer, eine offene Wohnküche, und ein Bad mit Badewanne, WC, Wasserboiler 150l
Das Wasser wird mit einen Brunnen betrieben, und es gibt eine Abwassergrube 7 Kubikmeter

Winter ist das Haus über einen Holzofen beheizbar, es sind aber die Leitungen schon für eine Zentralheizung vorbereitet. (Holz oder Gas)
Das Erdgeschoss braucht eine neue Anstrich.
Das Dachgeschoss ist noch nicht ausgebaut, lediglich die Wand für die Dusche wurde gemauert. Es kann individuell gestaltet werden.
Seit ca. 1 Jahr, wurde die 21 m große Terrasse überdacht, so kann Mann den heißen Sommer genießen.
Das Grundstück ist komplett umzäunt, mit blickdichten Metallzaun, inklusive elektrisch öffnenden Tor.
Der Strand ist ca 200 m entfernt.
Ruhige, friedliche Umgebung, Entspannung garantiert.

Lage:
Die mehr als 5 Kilometer lange, durchschnittlich 130 Meter breite, Wasserfläche des Szelidsees, benannt nach einem alten Orstnamen, bedeutet auf Deutsch " der Sanfte", vielleicht, weil sich sein mineralhaltiges Wasser samtig anfühlt. Sie steht zusammen mit den nördlich anschliessenden alkalischen Pusztaböden, den landwirtschaftlich genutzten Flächen und den Waldgebieten -insgesamt 360 Hektar - unter Naturschutz.
Der Südteil des Sees hat sich zu einem Ferienort mit 900 Meter langem Badestrand, Hotel, möblierten Ferienhäuschen, Campingplatz, Sporteinrichtungen, Seerestaurant, Gasthöfen sowie Imbiss- und Erfischungsständen entwickelt. Wenig erfreut über den Trubel an Sommertagen, mit bis zu 2000 Gästen, sind die Angler, die nur in ruhiger Jahreszeit zu ihrem Fang kommen: neben den einheimischen Fischarten lebt hier leider auch der eingeführte, nun aber wieder schwer "auszubürgernde", Graskarpfen.
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