Wasserlinse
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Wasserlinse

Die Wasselinse ist eine robuste Schwimmpflanze, die ursprünglich aus Nordamerika stammt. Aufgrund ihrer hohen Wuchsschnelligkeit und ihrer Anpassungsfähigkeit an verschiedene Wasserbedingungen ist sie eine ausgezeichnete Wahl für Aquarien jeder Größe. Mit einer Höhe von 3 bis 5+ cm breitet sich wasserlinsse schnell auf der Wasseroberfläche aus und bildet einen dichten Teppich aus kleinen, grünen Blättern. Diese Blätter bieten nicht nur einen ästhetischen Mehrwert, sondern tragen auch zur Reduktion von überschüssigen Nährstoffen im Wasser bei.

Zeitz, Sachsen-Anhalt

Porcellio Laevis "Panda"
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Porcellio Laevis "Panda"

Porcellio laevis "Panda" 20Tiere= 10 200Tiere=50 Porcellio laevis Panda ist eine gezüchtete Farbmorphe von Porcellio laevis. Diese besondere Farbmorphe ist unter vielen verschiedenen Namen bekannt. So zum Beispiel Porcellio laevis Dalmation , Porcellio laevis Dairy Cow , Porcellio laevis Dalmatiner , Dalmatinerassel oder Pandaassel. Die vielen verschiedenen Namen kommen vermutlich dadurch, dass diese Asselart ein Kosmopolitisch ist. Porcellio laevis Panda kann bis zu 2,3 cm groß werden und hat eine Entwicklungszeit von etwa 7-8 Monaten. Sie ist sehr vermehrungsfreudig! Porcellio laevis Panda besitzt einen flachen, breiten Körper. Diese Farbmorphe zeichnet sich durch eine hellgrau bis milchig-weiße Grundfärbung aus. Auf diesem hellen Untergrund befinden sich unterschiedlich angeordnete und auch unterschiedlich stark ausgeprägte dunkle Flecken. Die Tiere leben in der Streuschicht von Laubwäldern, weshalb auch im Terrarium versucht werden sollte, diesen Lebensraum nachzustellen. Als Substrat dient ein Gemisch aus Laub, Erde, weißfaulem Holz und Kalk. Auf das Substrat kommt eine Schicht aus Moosen, Rindenstücken und Laub, damit die Tiere einerseits Unterschlüpfe vorfinden können und andererseits das Substrat nicht so schnell austrocknet. Die Feuchtigkeit im Becken sollte bei etwa 50-70% liegen, wobei darauf zu achten ist, dass das Substrat stets feucht, nicht aber nass gehalten werden sollte. Porcellio laevis Panda ist eine sehr robuste Asselart und kann, wenn Staunässe vermieden wird auch bei höheren Luftfeuchtigkeiten gehalten werden. Bei Temperaturen zwischen 18 und 26 C sind die Asseln am aktivsten. Porcellio laevis Panda kann man generell oft beobachten, da diese Asselart tagaktiv ist. Bei entsprechender Besatzungsdichte kann man immer welche entdecken wenn man in das Becken blickt. Porcellio laevis Panda eignen sich hervorragend als Beibesatz in verschiedenen Becken. So kann man sie zum Beispiel bedenkenlos mit Schnecken, Tausendfüßern, Phasmiden, Käfern und Co. vergesellschaften. Viele Leute halten sich die Tiere als Gesundheitspolizei auch in Reptilienbecken, da sie Futterreste vertilgen und den Reptilien ab und an auch mal als Futter dienen. Als Futter für die Asseln würde theoretisch das im Substrat enthaltene organische Material ausreichen, da dies auch in der Natur das Hauptfutter der Tiere darstellt. Im Terrarium nehmen sie aber auch sehr gerne Gemüse, Blüten, Obst und Asselfutter an.

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Asseln,laevis Panda
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Asseln,laevis Panda

20tiere -10 200tiere- 50 Porcellio laevis Panda ist eine gezüchtete Farbmorphe von Porcellio laevis. Diese besondere Farbmorphe ist unter vielen verschiedenen Namen bekannt. So zum Beispiel Porcellio laevis Dalmation , Porcellio laevis Dairy Cow , Porcellio laevis Dalmatiner , Dalmatinerassel oder Pandaassel. Die vielen verschiedenen Namen kommen vermutlich dadurch, dass diese Asselart ein Kosmopolitisch ist. Porcellio laevis Panda kann bis zu 2,3 cm groß werden und hat eine Entwicklungszeit von etwa 7-8 Monaten. Sie ist sehr vermehrungsfreudig! Porcellio laevis Panda besitzt einen flachen, breiten Körper. Diese Farbmorphe zeichnet sich durch eine hellgrau bis milchig-weiße Grundfärbung aus. Auf diesem hellen Untergrund befinden sich unterschiedlich angeordnete und auch unterschiedlich stark ausgeprägte dunkle Flecken. Die Tiere leben in der Streuschicht von Laubwäldern, weshalb auch im Terrarium versucht werden sollte, diesen Lebensraum nachzustellen. Als Substrat dient ein Gemisch aus Laub, Erde, weißfaulem Holz und Kalk. Auf das Substrat kommt eine Schicht aus Moosen, Rindenstücken und Laub, damit die Tiere einerseits Unterschlüpfe vorfinden können und andererseits das Substrat nicht so schnell austrocknet. Die Feuchtigkeit im Becken sollte bei etwa 50-70% liegen, wobei darauf zu achten ist, dass das Substrat stets feucht, nicht aber nass gehalten werden sollte. Porcellio laevis Panda ist eine sehr robuste Asselart und kann, wenn Staunässe vermieden wird auch bei höheren Luftfeuchtigkeiten gehalten werden. Bei Temperaturen zwischen 18 und 26 C sind die Asseln am aktivsten. Porcellio laevis Panda kann man generell oft beobachten, da diese Asselart tagaktiv ist. Bei entsprechender Besatzungsdichte kann man immer welche entdecken wenn man in das Becken blickt. Porcellio laevis Panda eignen sich hervorragend als Beibesatz in verschiedenen Becken. So kann man sie zum Beispiel bedenkenlos mit Schnecken, Tausendfüßern, Phasmiden, Käfern und Co. vergesellschaften. Viele Leute halten sich die Tiere als Gesundheitspolizei auch in Reptilienbecken, da sie Futterreste vertilgen und den Reptilien ab und an auch mal als Futter dienen. Als Futter für die Asseln würde theoretisch das im Substrat enthaltene organische Material ausreichen, da dies auch in der Natur das Hauptfutter der Tiere darstellt. Im Terrarium nehmen sie aber auch sehr gerne Gemüse, Blüten, Obst und Asselfutter an.

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Porcellio ornatus ,Asseln
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Porcellio ornatus ,Asseln

1 Herkunft: Spanien Temperatur: 20-26 C Größe: bis 2,5 cm Verhalten: Porcellio ornatus ist eine sehr aktive und auch zeig freudige Asselart die in keiner Sammlung fehlen darf. Man trifft sie eher einzeln im Zuchtbehälter an. Dennoch ist es eine sehr aktive Art die man sowohl am Tag als auch in der Nacht antrifft. Auch sollte eine Klettermöglichkeit im Becken vorhanden sein. Durch ihre Aktivität klettern sie auch gerne in der ganzen Box umher und nutzen jeden Freiraum auch nach oben aus. Ich lege dazu einfach einen Ast mit etwas Lichen diagonal in die Box. Übrigens Lichen trifft man häufig bei Obstbäumen an, daher lohnt sich manchmal ein Spaziergang im Herbst durch Schrebergartenanlagen. Zucht: Dadurch das diese Art sehr kannibalisch veranlagt ist, fressen sie gerne die eigenen Jungtiere vor allem in der Häutungsphase auf. Die Zucht und Entwicklung der Tiere erfolgt relativ schnell. Besonderheiten: Die Nominatform hat eine graue Grundfärbung mit gelben Punkten an der hinteren Körperhälfte. Wir haben stabile Farbmutation mit einem hohen und sehr hohen Gelbanteile rausgezüchtet. Porcellio ornatus sind nicht sehr wählerisch was das angebotene Futter angeht und sind daher auch als Bodenpolizei sehr gut geeignet. Tipp: Viel Sepia anbieten damit sie ihren hohen Kalziumbedarf decken können. Wir konnten unsere Zuchterfolge merklich erhöhen, in dem wir eine andere Asselart mit ins Zuchtbecken eingesetzt haben. Dadurch hat sich der innerartliche Kannibalismus reduziert und sie fressen vorher die Jungtiere der anderen Art. Man sollte ihnen ausreichende Versteckmöglichkeiten anbieten. Das Habitat sollte eher trocken gehalten werden und nur eine Ecke, am besten mit einer Gießkanne feucht gehalten werden.

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Korallenstein
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Korallenstein

Suchen Sie eine natürliche Dekoration für Ihr Aquarium?! Ich biete sorgfältig ausgewählte Stücke aus Korallenstein porös, leicht und effektvoll. Stücke toten Korallensteins, gereinigt und ausgespült, frei von lebenden Organismen. Natürliche Struktur, hohe Porosität ideal für biologische Filterung und Gestaltung. Empfohlen für Meerwasseraquarien sowie Malawi- Tanganjika-Becken. Vor dem Einsetzen ins Aquarium empfehle ich, die Steine mit Osmosewasser (RO) oder Leitungswasser abzuspülen.

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Raues Hornblatt
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Raues Hornblatt

Das Raue Hornblatt (Ceratophyllum demersum) ist eine recht anspruchslose Pflanze und toleriert Wasserhärten von 0-30 dH und pH-Werte von 6,0 - 8,0. Eine zusätzliche CO2 - Düngung ist normalerweise nicht notwendig. Auch der Lichtbedarf ist recht gering. Es werden Wassertemperaturen zwischen 1 C - 28 C toleriert. Das Raue Hornblatt ist ein starker Nährstoffzehrer und kann Nährstoffe aus dem Wasser sehr schnell aufnehmen. Diese Pflanze eignet sich daher hervorragend zur Bekämpfung von Algen. Das Raue Hornblatt kann man entweder frei im Becken treiben lassen oder am Bodengrund verankert (z.B. mit Steinen). Durch das starke Wachstum löst sich diese Pflanze jedoch immer wieder vom Bodensubstrat. Diese Pflanze besitzt keine Wurzeln sondern wurzelähnliche Rhizoide. Diese Pflanze muss regelmäßig beschnitten werden, da sie ansonsten alles überwuchert.

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Cristarmadillidium muricatum
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Cristarmadillidium muricatum

15tier =30 50tier=70 Cristarmadillidium muricatum gehört zu der Gruppe der Spiny Forms (Stacheligen Asseln). Vermutlich schützten die Stacheln die Tiere vor Fressfeinden wie Vögel, Frösche und Echsen. Auf jeden Fall verschönern die Stacheln die Tiere für den Betrachter. Die Grundfarbe der Tiere ist bei näherer Betrachtung ein leicht verwaschenes Orange. Die Haltung der Tiere ist einfach und erfordert keine spezifischen Erkenntnisse über diese Art. Allerdings ist die Vermehrungsrate von Cristarmadillidium muricatum sehr gering und auch die Entwicklungszeit der Tiere erfordert Geduld. Sie haben ein sehr ruhiges Gemüt, sind nicht hektisch und lassen sich prima beim Fressen von Laub, Falke Soil oder weißfaulem Holz beobachten. Cristarmadillidium muricatum hält man am besten wie eine Porcellio-Art. Eine etwas feuchtere Hälfte mit Moos das als Unterschlupf für die Häutung dient und die andere Hälfte hält man eher trocken. Das Rindenstück sollte man genau in die Mitte legen, damit die Tiere sich die Seite aussuchen können, welche sie im Moment bevorzugen.

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Deutschland 1876 AA 50 Pfennig
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Deutschland 1876 AA 50 Pfennig

Obenstehend sehen Sie die Abbildung der Münze 50 Pfennig aus dem Jahr 1876 ausgegeben in Deutschland. Die Erhaltung ist Stempelglanz. Das für die Prägung verwendete Metall ist Silber.

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Spagettistein
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Spagettistein

Suchen Sie eine effektvolle, natürliche Dekoration mit einzigartiger Struktur? Der Spaghetti -Fels eignet sich hervorragend für Aquaristik, Terraristik sowie für Garten- und Innenraumgestaltung. Einfache Gestaltung: lässt sich gut in Kompositionen einfügen und bildet Grotten und Verstecke. Einsatz in Aquarien und Terrarien (Verstecke, Plateaus, Rückwände) sowie in der Garten- und Landschaftsgestaltung (Steingärten, Paludarien, Trockengärten).

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Argentinische Wasserpest
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Argentinische Wasserpest

Bei der Wasserpest handelt es sich um eine grüne Stängelpflanze mit schmalen Blättern. Je höher die Lichtintensität ist, umso dichter sitzen die Blattquirle am Stängel. Die Triebe können über einen halben Meter lang werden, das regelmäßige Beschneiden schadet der Wasserpest jedoch nicht. Das Kürzen der Triebspitzen fördert die Bildung von Seitentrieben, was zu einem dichteren Wuchs führt. Stecklinge können neu eingepflanzt oder einfach im Wasser treibend zur Vermehrung genutzt werden. Um das Verwurzeln zu erleichtern, können die Triebe im Substrat mit Steinen fixiert werden.

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Korallenstein
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Korallenstein

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