LEICA APO SUMMICRON-M 50mm F2,0 asph. #11141
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LEICA APO SUMMICRON-M 50mm F2,0 asph. #11141

LEICA APO Summicron-M 50mm F 2.0 asph ist ein exzellentes Objektiv mit klassischer Brennweite für alle Zwecke, ob Sie Landschafts-, Porträt- oder Architektur Fotos machen wollen. Mit diesem sehr leichten Objektiv gelingen Ihnen immer natürliche Aufnahmen, denn es entspricht dem Blickwinkel des menschlichen Auges. Die neue Schärfentiefe: Mit dem neuen APO-Summicron-M 1:2 50 mm ASPH. haben Leica Ingenieure neue Maßstäbe in der Abbildungsleistung gesetzt. Es ist das erste Objektiv überhaupt, das die Möglichkeiten moderner, hochauflösender Kamerasysteme in vollem Umfang ausschöpft. Kompromisslos im Hinblick auf die Bildschärfe, erzielt dieses Objektiv bei allen technischen Leistungsmerkmalen noch nie zuvor erreichte Werte. Technische Details: Selbst bei offener Blende fallen die MTF-Kurven zum Rand hin praktisch nicht ab. Außerdem werden feinste Details mit mehr als 50 % Kontrast übertragen. Dies ermöglicht in allen Aufnahmesituationen extrem scharfe Bilder mit einer Durchzeichnung bis in die Bildecken. Zudem minimiert die apochromatische Korrektur des Objektivs Farbfehler und sorgt so für eine natürliche Abbildung aller Details. Das Leica-Apo-Summicron-M 1:2 50 mm ASPH. repräsentiert - gut 30 Jahre nach der Einführung des weiterhin erhältlichen Summicron-M 1:2 50 mm - eine komplette Neuentwicklung. In seinem kompakten Gehäuse, das - bei fast gleichem Durchmesser - nur minimal länger und nur geringfügig schwerer als das Summicron-M 1:2 50 mm ist, wurde eine sichtbar höhere Abbildungsleistung verwirklicht. Im Leica Apo-Summicron-M 1:2 50 mm ASPH. konnten alle Bildfehler dank der überragenden Korrektion auf ein selbst in der Digitalfotographie vernachlässigbares Minimum verringert werden. Es zeichnet sich insbesondere aus durch eine bereits bei offener Blende bis in die Bildecken reichende, sehr hohe Kontrastwiedergabe. Der Einsatz eines Floating Element sorgt dafür, dass dies auch bei kurzen Aufnahme-Abständen weitestgehend erhalten bleibt. Die Vignettierung beträgt bei voller Öffnung im Kleinbildformat maximal, d.h. in den Bildecken, ca. 2 Blendenstufen, bei den Leica M8-Modellen, ca. 1 Stufe. Durch Abblenden auf 2,8 wird auch dieser Lichtabfall zum Bildrand sichtbar verringert - im Wesentlichen verbleibt dann nur noch die natürliche Vignettierung. Die Verzeichnung ist mit max. 0,4 % extrem gering (kissenförmig) und damit praktisch nicht wahrnehmbar. Insgesamt werden acht Linsen zur Erzielung dieser Leistung eingesetzt. Drei bestehen zwecks apochromatischer (Farbquerfehler-) Korrektur aus Glassorten mit hoher anomaler Teildispersion (Farbstreuung), zwei der anderen besitzen eine hohe Brechkraft. Die asphärische Fläche auf der ersten Linse des hinteren Gliedes trägt zur Verringerung des sphärischen (Öffnungs-) Fehlers und zur Bildfeldebnung bei. Während die optische Konstruktion vor der Blende einem Gauss-Typ entspricht, ähnelt die Anordnung der Linsen dahinter dem Summilux-M 1:1,4 35 mm ASPH. Dieses gesamte Glied bildet das erwähnte Floating-Element , das unabhängig von der übrigen Konstruktion bewegt wird.

Hamburg, Hamburg