Bierkrug 0,5l Bayern Mittelfranken, Pyraser Brauerei, Thalmässing
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Bierkrug 0,5l Bayern Mittelfranken, Pyraser Brauerei, Thalmässing

Bierkrug 0,5l Pyraser Brauerei, Thalmässing, Steinzeug weiß Siebdruck glaciert, Höhe 13,5 cm, Durchmesser Boden (eingelassen) 9,9 cm, Durchmesser Öffnung 7,3 cm, Gewicht: 808 Gramm, gebraucht Versand: Hermes bruchsicher 4,95 Die Pyraser Landbrauerei ist eine Brauerei im Thalmässinger Gemeindeteil Pyras. 2017 wurden 190.000 Hektoliter Getränke produziert, wovon 40 % Bier waren. 1749 kaufte Johann Adam Bernreuther den Gutshof Zum Angerwirt . 1865 wurden die Waldgrundstücke in Franken, auch die des Adam Bernreuther stark vom Nonnenfalter beschädigt. Das geschädigte Holz musste gefällt werden, wegen des hohen Angebots sank der Preis. Auch der Bierlieferant des Angerwirts kaufte das Holz nicht. Adam Bernreuther soll demnach so verärgert gewesen sein, dass er 1870 seine eigene Brauerei gründete. In der Familie Bernreuther befand sich schon zuvor eine Brauerei. 1649 übernahm Hanns Bernreuther eine Brauerei in Offenbau. Seit September 2015 ist die Brauerei Mitglied der Initiative Die Freien Brauer, eines Zusammenschlusses von mittelständischen Privatbrauereien, überwiegend aus Deutschland und Österreich. Seit 2010 leitet Marlies Bernreuther in 5. Generation das Familienunternehmen. Die Brauereichefin erhielt 2023 die Staatsmedaille für besondere Verdienste um die bayerische Wirtschaft.

Weinheim, Baden-Württemberg

Bierkrug 0,5l Bayern Oberbayern, Brauerei Kloster Andechs, seit 1455
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Bierkrug 0,5l Bayern Oberbayern, Brauerei Kloster Andechs, seit 1455

Bierkrug 0,5l Brauerei Kloster Andechs, seit 1455, Steinzeug grau Siebdruck glaciert, Höhe 13 cm, Durchmesser Boden 9,9 cm, Durchmesser Öffnung 7,5 cm, Gewicht: 681 Gramm, gebraucht Versand: Hermes bruchsicher 4,95 Die Klosterbrauerei Andechs ist eine Brauerei im Besitz der Benediktinerabtei Sankt Bonifaz in München und Andechs. Sie hat ihren Sitz in Andechs (Oberbayern). Sie ist die einzige Klosterbrauerei in Deutschland, die Bockbiere ganzjährig braut und deutschlandweit vertreibt. Der jährliche Bierausstoß beträgt über 100.000 hl. Nur ein kleiner Teil des Andechser Klosterbieres wird auf dem Heiligen Berg Bayerns in Andechs ausgeschenkt. Der Großteil der Produktion wird in ganz Deutschland und vielen Ländern bis nach Russland, Finnland und Japan vertrieben. Seit dem Mittelalter (urkundlich nachgewiesen seit 1455) wurde in Kloster Andechs schon Bier gebraut. Die Benediktiner-Mönche setzten die Brautradition über die Jahrhunderte fort. So wurde 1906 ein siebenstöckiges Mälzereigebäude aus Stahlbeton errichtet. 1950 folgte die erste Flaschenabfüllanlage. 1972 entschied sich der Konvent für den Bau einer völlig neuen Brauerei am Fuß des Heiligen Berges. Ein moderner Fass- und Flaschenkeller wurde 1974 fertiggestellt. Das neue Sudhaus folgte 1983. 2006 wurde die Erweiterung des Gär- und Lagerkellers abgeschlossen. Im Jahr 2007 wurde das Sudhaus durchgreifend erneuert. Seit 2016 ist ein Entalkoholisierungsanlage in Betrieb für die Herstellung der Sorte Weißbier alkoholfrei. Eine neue Flaschenfüllereianlage wurde im Oktober 2019 fertiggestellt.[

Weinheim, Baden-Württemberg

Bierkrug 0,5l Bayern Oberbayern, Hacker-Pschorr München
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Bierkrug 0,5l Bayern Oberbayern, Hacker-Pschorr München

Bierkrug 0,5l Hacker-Pschorr München, Steinzeug grau Siebdruck glaciert, Höhe 13,5 cm, Durchmesser Boden 9,9 cm, Durchmesser Öffnung 7,6 cm, Gewicht: 685 Gramm, Punzierung: DE M16, CE M 16 0104, F. Herb, 48, gebraucht Versand: Hermes bruchsicher 4,95 Hacker-Pschorr ist eine Biermarke der Paulaner Brauerei Gruppe. 1417 wurde erstmals eine Brauerei an der Stelle der heutigen Gaststätte Altes Hackerhaus in der Sendlinger Straße in München genannt. Die Münchner Bierchronik zeigt eine Abbildung hierzu: Die Wiege der Joseph Pschorr schen Braustätte zum Hackher Sentlingergasse im XM. Jahrhundert . Weiter beschreibt man: Im Haggenviertel, an der heutigen Sendlinger- und Hackenstraße, stand Ende des 14. Jahrhunderts eine schon damals altbekannte Braustätte, der Bräu am Hag .. Prew im Haggenviertel zwei gekreuzte Hacken als Wahrzeichen (wohl das Gewerbe des Besitzers, Hausnummern gab es damals nicht). Da sich unter den damaligen Hauptbesuchern der Bräuwirtschaft zahlreiche Zimmerleute befanden, vermutet der Autor aber eher zwei Beile oder Äxte, die auch älteste Zeichnungen der Schutzmarke aufweisen. 1738 erwarb Bürger und Bierprau Simon Hacker das Anwesen, das Joseph Pschorr 1793 von seinem Schwiegervater Peter-Paul Hacker kaufte und bedeutend erweiterte. Unter dem Ehepaar Joseph Pschorr d. Ä. (1770 1841) und Maria Theresia Hacker wurde Hacker-Pschorr Anfang des 19. Jahrhunderts zur führenden Münchner Großbrauerei. So errichteten sie 1813 mit dem Hacker-Keller den größten Lagerkeller Deutschlands in der Landsbergerstraße. Der riesige Brau- und Lagerkeller umfasst eine Grundfläche von 4000 Quadratmetern und eine Lagerkapazität von über 35.000 Hektolitern. 1820 erwarb Joseph Pschorr d. Ä. die Brauerei zum Bauernhansl sowie weitere Häuser in der Neuhauserstraße und errichtete dort die Brauerei zum Pschorr . Nach dem Tod Pschorrs fiel das Erbe an die Söhne Georg Pschorr d. Ä. (1798 1867) (Brauerei zum Pschorr) und Matthias (1800 1879) (Hacker-Brauerei, zum Hacker . Sie und ihre Nachkommen bauten beide Brauereien weiter aus und führten sie mit Investitionen in damalige neue Technik, wie z. B. der Kältemaschine von Carl von Linde, in die Moderne. 1922 erfolgte die Umwandlung des Unternehmens G. Pschorr in die Pschorrbräu AG. Erst 1972 verschmolzen die Brauereien Hacker und Pschorr wieder zur Hacker-Pschorr Bräu AG, die später von der Schörghuber Unternehmensgruppe erworben wurde. Ab 1993 wurden auf dem ehemaligen Gelände des Hacker-Pschorr-Sudhauses an der Hackerbrücke die Pschorr-Höfe (u. a. auch der Bürokomplex des Europäischen Patentamts) errichtet. Die Brauanlagen wurden mit denen der Paulaner Brauerei zusammengelegt. Heute ist die Hacker-Pschorr Bräu GmbH Teil der Paulaner Brauerei Gruppe. Seit Anfang 2007 wurde das Sortiment komplett auf Bügelverschluss-Flaschen umgestellt. Die Entwicklung wurde 2014 abgeschlossen, als die 0,33-Liter-Bügelflasche auf den Markt kam.

Weinheim, Baden-Württemberg

Bierkrug (0,5l ungeeicht) Schweiz, Eichhof Bier, Luzern
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Bierkrug (0,5l ungeeicht) Schweiz, Eichhof Bier, Luzern

Bierkrug (0,5l ungeeicht) Eichhof Bier, Luzern, Steinzeug grau Siebdruck glaciert, Höhe 13 cm, Durchmesser Boden 9,7 cm, Durchmesser Öffnung 7,5 cm, Gewicht: 563 Gramm, gebraucht Versand: Hermes bruchsicher 4,95 Die Brauerei Eichhof ist eine Bierbrauerei in der Schweiz mit Sitz in Luzern. Sie ist vor allem in der Zentralschweiz vertreten. Die Brauerei gehört seit 2008 zu Heineken. Die Ursprünge des Bierbrauens in der Stadt Luzern gehen auf Mönche des Benediktinerklosters im Hof um das Jahr 1300 zurück. 1668 gründete Georg Keller die erste private Brauerei in der Stadt, den Falken. 1834 erhielt Johann Baptist Guggenbühler von den Stadtbehörden die Bewilligung, in einem Haus an der Löwenstrasse eine Brauerei einzurichten und selbstgebrautes Bier auszuschenken. Ganz in der Nähe stand bereits das Löwendenkmal, darum gab Guggenbühler der Brauerei den Namen Löwengarten. Bereits 5 Jahre später verkaufte er den Betrieb weiter. 1878 übernahm Traugott Spiess zusammen mit dem Schwiegersohn des damaligen Eigentümers die Brauerei Löwengarten. Der 1850 geborene Spiess stammte aus Ormalingen, Baselland. Mit dem ausgebildeten Fachmann im Brauwesen wurde der Löwengarten zur grössten Brauerei der Stadt Luzern. Ab 1882 führte Spiess den Betrieb als Alleinbesitzer. In den Folgejahren setzte er wichtige technische Neuerungen ein: Wasserturbine, künstliche Kellerkühlung, Kunsteisfabrikation, Flaschenabfüllerei. Traugott Spiess war eine starke Persönlichkeit mit sicherem Blick für das Wesentliche. Zeitgenossen beschrieben ihn als Persönlichkeit von hervorragender Pflichttreue und reicher Erfahrung . Seine Freizeit verbrachte er am liebsten bei der Jagd. 1899 wandelte Spiess seine Privatfirma in eine Aktiengesellschaft um, die Bierbrauerei Spiess A.-G. Er selber blieb Haupteigentümer. Die Vereinigten Luzerner Brauereien AG im Eichhof, historisches Luftbild von 1929, aufgenommen von Walter Mittelholzer. Die Jahrhundertwende überlebten nur wenige Brauereien in Luzern. Eine dominante Rolle spielte neben der Brauerei Spiess die Luzerner Brauhaus AG von Heinrich Endemann auf dem Landgut Eichhof. Die beiden Brauhäuser arbeiteten seit 1917 eng zusammen. 1922 fusionierten sie zu den Vereinigten Luzerner Brauereien AG. Als Standort wählte man den Eichhof. Traugott Spiess war bis 1924 Präsident des Verwaltungsrates. Dann verlegte er seinen Wohnsitz nach Kalifornien. Kurz vor seinem Tod 1939 kehrte er in die Schweiz zurück. 1937 wurde die Firma umbenannt in Luzerner Brauerei zum Eichhof AG. 1960 wurde daraus die Brauerei Eichhof AG. Im Geschäftsjahr 2006 2007 betrug der Umsatz der Eichhof Getränke AG 217,6 Mio. Fr., davon entfielen rund 44 Prozent auf Eichhof eigene Biere. Als sich 2008 ein Verkauf von Eichhof abzeichnete, eine der letzten grossen einheimischen Brauereien nach dem Verkauf von Feldschlösschen an Carlsberg im Jahr 2000, gab es vielfältige Proteste und Boykotte. 15'500 Personen hatten eine Protestnote gegen den Verkauf unterschrieben. Da jedoch die Hauptaktionäre und die Eichhof Holding, welche insgesamt 49 Prozent der Aktien hielt, dem Übernahmeangebot zustimmten, wurde am 29. August 2008 die Brauerei (Eichhof Getränke AG) an Heineken Switzerland AG für 290 Mio. Fr. verkauft. Auch der Bereich Eichhof Immobilien AG wurde für 105 Mio. Fr. verkauft. Da nur der Farbmetrikbereich Datacolor in der Eichhof Holding AG verblieben war, benannte diese sich folglich im Frühjahr 2009 in Datacolor AG um. Im Oktober 2008 verlegte Heineken Switzerland seinen Hauptsitz auf das Gelände der Eichhofbrauerei in Luzern. Als Reaktion auf die Übernahme durch ausländische Besitzer wurden in der Zentralschweiz neue Brauereien gegründet, wie etwa ab Januar 2009 das Lanzbier im benachbarten Kanton Nidwalden, das Lozärner Bier (in den Kantonen Bern und Schaffhausen gebraut) und insbesondere im April 2009 das Luzerner Bier.

Weinheim, Baden-Württemberg

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Bierkrug (0,5l ungeeicht) Thüringen, Watzdorfer Bier
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Bierkrug (0,5l ungeeicht) Thüringen, Watzdorfer Bier

Bierkrug (0,5l ungeeicht) Watzdorfer Bier, Steinzeug grau-blau Schabloniert glaciert, Höhe 13 cm, Durchmesser Boden 9,3 cm, Durchmesser Öffnung 7,3 cm, Gewicht: 783 Gramm, Punzierung: 6, gebraucht Versand: Hermes bruchsicher 4,95 Die Watzdorfer Traditions- & Spezialitätenbrauerei GmbH ist eine Bierbrauerei in Thüringen. Die Brauerei befindet sich in einem denkmalgeschützten Gebäudekomplex in Watzdorf, einem Ortsteil der thüringischen Stadt Bad Blankenburg. Urkundlich gesichert ist, dass bereits im Jahr 1411 die Familie von Watzdorf über das Braurecht verfügte. In den folgenden Jahrhunderten gab es in der Region zahlreiche kleine Braustätten, deren kaum haltbares Schankbier sich jedoch nicht zum Verkauf eignete. Erst 1893 wurde die Watzdorfer Exportbrauerei Funke & Hennrich gegründet, deren Produkte haltbar und damit zum Verkauf geeignet waren. Das Unternehmen wurde ab 1913 von der Produktionsgesellschaft Thüringen GmbH Rudolstadt übernommen und als Brauerei Watzdorf G.m.b.H. weitergeführt. Erster Geschäftsführer war der Politiker Emil Hartmann. Bis zur Machtergreifung durch die Nationalsozialisten entwickelte sich der Bierausstoß auf knapp 25.000 Hektoliter. Die konsumgenossenschaftlich organisierte Brauerei wurde während der Zeit des Nationalsozialismus zunächst unter behördliche Aufsicht gestellt und 1942 in die Gemeinschaftswerk der deutschen Arbeitsfront G.m.b.H. integriert. Kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Brauerei als Konsumbrauerei Watzdorf neu gegründet und erreichte in den 1970er Jahren einen Bierausstoß von mehr als 100.000 Hektolitern. Zur politischen Wende in der DDR 1989 beschäftigte die Brauerei 149 Mitarbeiter und verzeichnete einen Ausstoß einschließlich Limonadenabfüllung von rund 185.000 Hektolitern. Nach der politischen Wende scheiterten zunächst zwei Privatisierungsversuche, bevor 1998 durch ehemalige Mitarbeiter eine Neugründung der Brauerei gelang.

Weinheim, Baden-Württemberg

Bierkrug 0,5l Bayern Schwaben, Schäffler Bräu seit 1868
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Bierkrug 0,5l Bayern Schwaben, Schäffler Bräu seit 1868

Bierkrug 0,5l Schäffler Bräu seit 1868, Missen-Wilhams, Steinzeug grau Siebdruck glaciert, Höhe 12,9 cm, Durchmesser Boden (eingelassen) 9,6 cm, Durchmesser Öffnung 7,7 cm, Gewicht: 664 Gramm, gebraucht Versand: Hermes bruchsicher 4,95 Der Schäffler Bräu ist eine 1868 gegründete Bierbrauerei mit angeschlossenem Gasthof in Missen, einem Ortsteil der Gemeinde Missen-Wilhams. Sie ist bereits in der fünften und sechsten Generation im Familienbesitz und wird heute von Hanspeter und Sebastian Graßl geführt. Die Brauerei liegt im Allgäu zwischen Immenstadt und Isny im sogenannten Bergstätt Gebiet und wird in der Rechtsform einer Kommanditgesellschaft geführt. Beliefert mit den Bierspezialitäten werden neben dem Brauereigasthof auch Getränkemärkte, Gaststätten sowie Privathaushalte. Bereits 1468 wurde das Gasthaus erstmals als Tafernwirtschaft und Junkerbehausung erwähnt. 1871 ging das traditionsreiche Missener Gasthaus mit realer Bäcker-, Branntweinbrenner, Metzger- und Tavernengehehmigung samt Stall, Stadel, Waschküche, Schlachtlokal einschließlich der 1868 hinzugebauten Brauerei in den Besitz von Johann Baptist Schäffler über. Sein Sohn Franz Anton Schäffler übernahm 1900 die Brauerei. Die steigende Bierproduktion machte den Bau zweier neuer Lagerkeller erforderlich, ebenso den Ausbau von Sud- und Kühlhaus. 1913 wurde der Brauereigasthof durch einen Großbrand vernichtet und bereits 1914 wieder aufgebaut. 1929 entstand eine neue Wasserreserve in Missen-Wiederhofen. Dieses weiche Quellwasser trägt zur Qualität der Bierspezialitäten bei. Durch den Verlust der Söhne Luitpold und Karl im Zweiten Weltkrieg war für den Betrieb die junge Nachfolgegeneration verloren. Von 1946 bis 1948 musste die Brauerei stillgelegt werden. Im Januar 1949 kam der Braumeister Hannes Graßl nach Missen und heiratete die Enkelin von Franz Anton Schäffler, Edeltraut Höltl. Bis 1958 leitete Luise Schäffler, Tochter von Franz Anton Schäffler, mit Unterstützung der Eheleute Graßl die Brauerei. Von 1958 bis 1984 leiteten Hannes und Edeltraut Graßl die Brauerei. Aus Anlass des 100- bzw. 500-jährigen Jubiläums der Brauerei bzw. des Gasthofes in Missen 1968 wurde der Schäffler-Saal gebaut. 1978 trat der Sohn Hanspeter Graßl verantwortlich mit in den Betrieb ein. 1982 wurde das Sudhaus erneuert. 1984 übergab Hannes Graßl endgültig die Leitung der Brauerei an seinen Sohn. Mit der Unterstützung seiner Frau Claudia und seines Bruders, Braumeister Dieter Graßl, führt er seitdem das Unternehmen.

Weinheim, Baden-Württemberg

Bierkrug 1l Baden-Württemberg, "Schlossquell" Brauerei Kleinlein, Heidelberg
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Bierkrug 1l Baden-Württemberg, "Schlossquell" Brauerei Kleinlein, Heidelberg

Maßkrug 1l "Schlossquell" Brauerei Kleinlein, Heidelberg, Microriß (sh. Bild), Steinzeug grau Aufgelegt Salzglasur, Höhe 19 cm, Durchmesser Boden 10 cm, Durchmesser Öffnung 7,8 cm, Gewicht: 999 Gramm, gebraucht Versand: Hermes bruchsicher 6,75 Der Brauer Karl Kleinlein führte 1870 in Heidelberg helles Bier "Wiener Brauart" ein, das er während seiner Gesellenzeit in Österreich kennengelernt hatte. Sein Stammhaus war das Güldene Schaf" neckarseitig in der Hauptstraße 113. Aus topographischen Gründen konnte sich die Stadt Heidelberg nur nach Westen entwickeln. Von 1870 bis 1878 wurde die Brauerei von der zweiten Generation an den hier beschriebenen Standort verlegt. Zuerst entstanden neue Lagerkeller, dann moderne Neubauten. Zur Finanzierung von Umzug und Neubau entstand die Heidelberger Aktienbrauerei ehem. Kleinlein (HAB) als erste Brauerei in dieser Rechtsform. Um 1885 war die Brauerei eine der ersten Firmen mit Telefonanschluß. 1887 arbeitete die erste Stangeneismaschine. 1907 hatte die Brauerei Motoren mit 145 PS und direkten Gleisanschluß. Die Eisenbahn diente der Anlieferung von Rohstoffen und dem Vertrieb. Das Heidelberger Schloß im Profil wurde seit 1914 zum Logo entwickelt. Während und nach dem ersten Weltkrieg wurden mehrere lokale Konkurrenten übernommen. Ab 1935 wurde Schloßquell als Sorten- und ab 1951 als Firmenname genutzt, da Wasser aus fünf 1934 erworbenen Quellen am Königstuhl verwendet wurde. Es gab eine sechs Kilometer lange Wasserleitung bis in die Bergheimer Straße. Erst 1962 wurden die beiden letzten Brauereipferde ausgemustert. Die Brauerei gehörte zu den größten in Nordbaden. 1968 übernahm die Schultheiß-Brauerei Berlin-Bochum 75% der Anteile. 1973 wurde Dortmunder Union-Schultheiß Mehrheitseigentümer, 1989 die Brau und Brunnen AG, 1995 der Investor Werner Kindermann. 1998 1999 wurde in Heidelberg-Pfaffengrund eine neue Braustätte errichtet und auf die neue Marke Heidelberger umgestellt. Die Gebäude auf dem alten Betriebsgelände wurden saniert und umgenutzt zu den heute sichtbaren Objekten.

Weinheim, Baden-Württemberg

Bierkrug 1l Bayern Unterfranken, Brauhaus Marktbreit
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Bierkrug 1l Bayern Unterfranken, Brauhaus Marktbreit

Maßkrug 1l Brauhaus Marktbreit, Microriß innen (sh. Bild), Steinzeug grau Aufgelegt Salzglasur, Höhe 18,6 cm, Durchmesser Boden 10,2 cm, Durchmesser Öffnung 8 cm, Gewicht: 964 Gramm, gebraucht Versand: Hermes bruchsicher 6,75 Brauhaus Marktbreit - 1670 bis 1961 Franz Lenhard 1858 Em. Hassold, Brauerei 1868 Friedrich Maier, Brauerei 1873 Andreas Schmidt, Brauerei 1893 Bernhard Hendinger, Brauerei 1902 Fürstenbräu Martin Schwab 1913 Fürstenbräu Bernhard Hendinger 1926 Brauhaus Marktbreit Franz Lenhard 1961

Weinheim, Baden-Württemberg

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Bierkrug 1l Bayern Oberbayern, Hackerbräu München seit 1417
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Bierkrug 1l Bayern Oberbayern, Hackerbräu München seit 1417

Maßkrug 1l Hackerbräu München, seit 1417, Chip am Trinkrand, Steinzeug grau Siebdruck Salzglasur, Höhe 19 cm, Durchmesser Boden 10,5 cm, Durchmesser Öffnung 8,3 cm, Gewicht: 1.098 Gramm, gebraucht Versand: Hermes bruchsicher 6,75 Hacker-Pschorr ist eine Biermarke der Paulaner Brauerei Gruppe. 1417 wurde erstmals eine Brauerei an der Stelle der heutigen Gaststätte Altes Hackerhaus in der Sendlinger Straße in München genannt. Die Münchner Bierchronik zeigt eine Abbildung hierzu: Die Wiege der Joseph Pschorr schen Braustätte zum Hackher Sentlingergasse im XM. Jahrhundert . Weiter beschreibt man: Im Haggenviertel, an der heutigen Sendlinger- und Hackenstraße, stand Ende des 14. Jahrhunderts eine schon damals altbekannte Braustätte, der Bräu am Hag .. Prew im Haggenviertel zwei gekreuzte Hacken als Wahrzeichen (wohl das Gewerbe des Besitzers, Hausnummern gab es damals nicht). Da sich unter den damaligen Hauptbesuchern der Bräuwirtschaft zahlreiche Zimmerleute befanden, vermutet der Autor aber eher zwei Beile oder Äxte, die auch älteste Zeichnungen der Schutzmarke aufweisen. 1738 erwarb Bürger und Bierprau Simon Hacker das Anwesen, das Joseph Pschorr 1793 von seinem Schwiegervater Peter-Paul Hacker kaufte und bedeutend erweiterte. Unter dem Ehepaar Joseph Pschorr d. Ä. (1770 1841) und Maria Theresia Hacker wurde Hacker-Pschorr Anfang des 19. Jahrhunderts zur führenden Münchner Großbrauerei. So errichteten sie 1813 mit dem Hacker-Keller den größten Lagerkeller Deutschlands in der Landsbergerstraße. Der riesige Brau- und Lagerkeller umfasst eine Grundfläche von 4000 Quadratmetern und eine Lagerkapazität von über 35.000 Hektolitern. 1820 erwarb Joseph Pschorr d. Ä. die Brauerei zum Bauernhansl sowie weitere Häuser in der Neuhauserstraße und errichtete dort die Brauerei zum Pschorr . Nach dem Tod Pschorrs fiel das Erbe an die Söhne Georg Pschorr d. Ä. (1798 1867) (Brauerei zum Pschorr) und Matthias (1800 1879) (Hacker-Brauerei, zum Hacker ). Sie und ihre Nachkommen bauten beide Brauereien weiter aus und führten sie mit Investitionen in damalige neue Technik, wie z. B. der Kältemaschine von Carl von Linde, in die Moderne. 1922 erfolgte die Umwandlung des Unternehmens G. Pschorr in die Pschorrbräu AG. Erst 1972 verschmolzen die Brauereien Hacker und Pschorr wieder zur Hacker-Pschorr Bräu AG, die später von der Schörghuber Unternehmensgruppe erworben wurde. Ab 1993 wurden auf dem ehemaligen Gelände des Hacker-Pschorr-Sudhauses an der Hackerbrücke die Pschorr-Höfe (u. a. auch der Bürokomplex des Europäischen Patentamts) errichtet. Die Brauanlagen wurden mit denen der Paulaner Brauerei zusammengelegt. Heute ist die Hacker-Pschorr Bräu GmbH Teil der Paulaner Brauerei Gruppe. Seit Anfang 2007 wurde das Sortiment komplett auf Bügelverschluss-Flaschen umgestellt. Die Entwicklung wurde 2014 abgeschlossen, als die 0,33-Liter-Bügelflasche auf den Markt kam.

Weinheim, Baden-Württemberg

Bierkrug 1l Baden-Württemberg, Adler-Bräu Sprißler Oberstadion, gegründet 1738
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Bierkrug 1l Baden-Württemberg, Adler-Bräu Sprißler Oberstadion, gegründet 1738

Maßkrug 1l Baden-Württemberg, Adler-Bräu Sprißler Oberstadion, gegründet 1738, Microriß (sh. Bild), Steinzeug grau Siebdruck Salzglasur, Höhe 18,9 cm, Durchmesser Boden 10,4 cm, Durchmesser Öffnung 8,2 cm, Gewicht: 1.058 Gramm, gebraucht Versand: Hermes bruchsicher 6,75 Adlerbrauerei Erwin Sprissler Oberstadion 1738 gegründet 1896 Brauerei zum Adler Georg Sprissler 1905 Brauerei zum Adler C.Sprißler 1920 Brauerei zum Adler Max Sprißler 1958 Brauerei zum Adler Albert Sprißler 1967 Adlerbrauerei Luise Sprißler 1968 Adlerbrauerei Erwin Sprissler 1981 Adlerbrauerei Adalbert Sprissler ..... Adlerbrauerei Erwin Sprissler

Weinheim, Baden-Württemberg

Bierkrug 1l Bayern Niederbayern, Gesellschafts-Brauerei Viechtach, seit 400 Jahren
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Bierkrug 1l Bayern Niederbayern, Gesellschafts-Brauerei Viechtach, seit 400 Jahren

Maßkrug 1l Gesellschafts-Brauerei Viechtach, seit 400 Jahren, Chip am Trinkrand (sh. Bild), Steinzeug grau Siebdruck Salzglasur, Höhe 18,5 cm, Durchmesser Boden 10,4 cm, Durchmesser Öffnung 8,4 cm, Gewicht: 980 Gramm, gebraucht Versand: Hermes bruchsicher 6,75 Die Gesellschaftsbrauerei Viechtach (auch Viechtacher) ist eine Bierbrauerei im niederbayerischen Viechtach, einer Stadt im Landkreis Regen. Die Brauerei hatte 2008 eine Jahresproduktion von 20.000 Hektolitern. Die Brauerei wurde 1553 gegründet. Ihren heutigen Namen erhielt sie etwa 1920, als mehrere Wirte der Region das Brauhaus gemeinsam betrieben. Am 10. Januar 1951 wurde die Rechtsform OHG eingetragen, am 1. Dezember 2005 erfolgte die Umfirmierung zur GmbH. Nach mehreren gescheiterten Versuchen erfolgte am 15. November 2018 der Verkauf der Brauerei an Markus Grüsser, Christian Reidel und Martina Holzeder zu gleichen Teilen.

Weinheim, Baden-Württemberg

Bierkrug 1l Baden-Württemberg, Bräuhaus Aulendorf
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Bierkrug 1l Baden-Württemberg, Bräuhaus Aulendorf

Maßkrug 1l Bräuhaus Aulendorf, Steinzeug grau Aufgelegt Salzglasur, Chip am Trinkrand (sh. Bilder), Höhe 18,9 cm, Durchmesser Boden 10 cm, Durchmesser Öffnung 8 cm, Gewicht: 1.004 Gramm, gebraucht Versand: Hermes bruchsicher 6,75 Nach über 300-jähriger Aulendorfer Brautradition hat die letzte Brauerei in Aulendorf, das Bräuhaus Aulendorf, 1965 endgültig ihren Betrieb eingestellt. Bräuhaus Aulendorf AG Aulendorf 1682 gegründet 1878 Gräfl Königseggsche Brauerei Heinrich Härle 1902 Brauerei Heinrich Härle 1912 Brauerei Härle Gmbh 1915 Gräfl.Schloßbrauerei Aulendorf 1923 Brauerei Härle Gmbh 1937 Bräuhaus Aulendorf AG 1978 Allgäuer Brauhaus AG ZB

Weinheim, Baden-Württemberg

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